Work-Life-Balance – Leben in Balance

work life balance ältere mitarbeiter, © toshimself - Fotolia

Work-Life-Balance bedeutet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeits- und Privatleben. Wenn einer dieser Bereiche über längere Zeit vernachlässigt wird, kann dies zu Stress und Burnout führen.

Längst leiden nicht nur Manager an den Folgen eines zu hohen Arbeitsaufkommens. Auch Studenten und Berufseinsteiger können Ihre Freizeit oft wegen den hohen Anforderungen gar nicht mehr richtig genießen.

Nicht selten ist es einfacher, persönliche Angelegenheiten und Interessen zu Gunsten der beruflichen Anforderung und Stressfaktoren zurückzustecken. Es werden schnell hohe Zugeständnisse gemacht, da privat ja kein Job auf dem Spiel steht. Dadurch leidet die Work-Life-Balance mit der Folge, dass für das Privatleben, Familie, Freunde und Hobby immer weniger Zeit bleibt.

In einer Zeit, in der Arbeitsausfälle wegen Stress und Burnout mehr und mehr zunehmen, wird es jedoch immer wichtiger, das Arbeitsvolumen und die privaten Interessen in Einklang zu bringen.
Ein weiterer Aspekt von Work-Life-Balance ist es, eine erfüllende berufliche Tätigkeit auszuüben. Wer lustlos und mit Widerwillen zur Arbeit geht,  trägt ein höheres Risiko „auszubrennen“.

4 einfache Tipps – Für ein Leben in Balance

  • Legen Sie tagsüber regelmäßig kleine Pausen ein. Das hemmt die Ausschüttung von Stresshormonen und lässt Sie entspannter in den Feierabend gehen.
  • Nehmen Sie sich morgens Zeit um in Ruhe zu starten. Erstellen Sie sich schon am Vorabend Ihren Tagesplan legen Sie sich die nötigen Unterlagen für Ihre wichtigsten Aufgaben zurecht.
    Stehen Sie Sonntags etwas früher auf und planen Sie die wichtigsten Aufgaben für die kommende Woche (max. 30 Minuten!)
  • Zum Besseren Einschlafen: Bringen Sie einen runden Aufkleber an die Decke in ihrem Schlafzimmer an. Wenn Sie zu Bett gehen, betrachten Sie den Punkt einige Zeit lang. Sie werden merken, dass von Moment zu Moment Ruhe in Ihnen einkehrt.
  • Im Urlaub können Sie sich schneller entspannen, wenn Sie Ihren inneren Motor mit Entspannungsübungen herunterfahren. So können Sie z.B. das Meer oder einen aum beobachten oder Sie erspüren beim Barfuß laufen den Boden unter Ihren Füßen.

 

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